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written by: Spacegirl-Liz-Evans

Sie saßen im Flugzeug und hörten das leise Brummen der Maschinen. Michael, der direkt zu Anfang neben Maria Platz genommen hatte, blickte sie an. Die Situation mit Liz hatte sie etwas auseinander gebracht. Er grummelte leise vor sich hin. Dabei hatten sie es gerade erst geschafft, sich ein wenig näher zu kommen.

Michael warf ihr einen sehnsuchtsvollen Blick zu.

Maria spürte seine Blicke auf ihrem Körper und konnte nicht anders, als zu grinsen. Sie liebte es, wenn er sie anstarrte. Nicht wollend, dass er es sah, blickte sie aus dem Fenster. Sie wollte ihn noch ein wenig hinhalten.

Michael seufzte, als sie seinem Blick auswich. Sie war wohl wirklich sauer auf ihn.

Maria nahm seine Hand und legte sie für einen kurzen Moment auf ihre Brust, ließ sie dann langsam an ihrem Körper runterwandern und legte sie letztendlich auf ihre Hüfte. Sie hörte, wie Michael etwas lauter einatmete und freute sich.

Dann nahm sie die Hand wieder weg und legte sie zurück auf seinen Schoß. Sie stand auf. Wie zufällig bückte sich Maria etwas tiefer, als sie an ihm vorbeiging und gewährte ihm einen tiefen Ausblick in ihren Ausschnitt. Sie sah ihn verschwörerisch an und zog ihn an seiner Hand hoch.

Noch immer an der Hand haltend, zog sie ihn hinter sich her. Sie öffnete die Kabine der Toilette, drückte ihn hinein und schloss die Tür hinter sich.

Sie schaute ihn an, ihr Atem hatte sich beschleunigt und sie spürte, wie ihr Herz in ihrer Brust raste.

Michael blickte auf sie hinab. Er fühlte ihren warmen Atem auf seiner Haut und seufzte auf. Nein, er konnte ihr nicht mehr widerstehen.

Er senkte seinen Kopf und küsste sie leidenschaftlich, hörte, wie sie dabei aufstöhnte. Mit seiner einen Hand fuhr er durch ihre weichen Haare, mit der anderen fuhr er ihren Körper hinab und ließ sie auf ihrer Hüfte verweilen. Er ließ von ihrem Mund ab und küsste sie auf den Hals.

Sie seufzte und schloss ihre Augen, öffnete sie dann und starrte an die Decke der kleinen Kabine. Es erregte sie, irgendwie zu wissen, dass da draußen viele Menschen waren, kleine Kinder saßen auf ihren Plätzen und spielten mit ihren Gameboys. Na ja, sie hatte immerhin auch einen. Ein Grinsen erschien auf ihren Lippen und sie verkniff sich ein Lachen.

Jeden Moment konnte jemand an ihrer Kabine anklopfen. Es konnte zur jeder Zeit enden. Sie dachte an ihre Freunde, die da draußen saßen. Wenn sie sich anstrengte, konnte sie sie hören. Zeit hatten sie wirklich nicht. Zur Seite starrend, sah sie die Toilette und hörte das Rauschen.

Michael legte eine Hand auf ihr Gesicht, drehte es wieder zu ihm und küsste sie so, dass sie alles um sich vergaß. Ihre Zungen spielten miteinander und Maria stöhnte erneut auf, als sie fühlte, wie seine Hände unter ihr Kleid fuhren.

Es rechts und links festhaltend, zog er es ihr über den Kopf. Sie hatte keinen BH getragen und so konnte er ihre schönen Brüste bewundern. Von ihren Mund ablassend, küsste er sich runter zu ihrer rechten Brust und küsste sanft die für Berührungen empfindliche Haut. Er fühlte, wie ihr Körper unter seinen Berührungen bebte.

Sich weiter runterküssend, ließ er seine Zunge in ihren Bauchnabel gleiten. Maria musste erneut seufzen, sie hatte nicht gewusst, dass dies so erregend sein konnte. Er richtete sich wieder auf und sah ihr in die Augen.

"Wo hast du denn das gelernt?", flüsterte sie mit hochgezogenen Augenbrauen

Er wurde rot und schluckte. Innerlich lachte sie über diese Reaktion auf. Noch bevor er es ausgesprochen hatte, wusste sie es.

"Na ja ... in einer Zeitung ... da habe ich mal so was gelesen ..."

Sie lächelte ihn an. Er war eben ein Mann. Schulter zuckend antwortete sie ihm, noch immer die Brauen erhoben: "So so, so etwas lernt man also in einer Zeitung? Dann lass mich mal herausfinden, was du noch so gelernt hast."

Nun ließ sie ihren Händen freien Lauf. Sie riss ihm förmlich das Hemd vom Leib. Ein paar Knöpfe flogen, aber dies störte sie nicht weiter. Es viel raschelnd zu Boden und gab seinen muskulösen Oberkörper frei.

Sie liebte seine Muskeln und wunderte sich, wann er Zeit fand, sie zu trainieren.

Er wollte sie küssen, doch sie drehte ihren Kopf zur Seite. Verspielt knabberte er an ihrem Ohr und sie musste lächeln. Sie ließ ihre Hände weiter wandern, mit ihren Nägeln fuhr sie über seinen Rücken und hinterließ rote Striemen, so wie eine Gänsehaut auf seinem Oberkörper. Er erschauderte. Nein, er konnte dieses Spielchen nicht mehr länger mitmachen. Das hielt er nicht aus.

Erneut küsste er sich weiter runter, wieder blieb sein Mund an ihrer Brust hängen, diesmal an der linken. Mit seinen Händen drückte er sie an sich, während er anfing, an ihrer linken Brustwarze zu saugen und sie mit seiner Zunge zu stimulieren. Ein leises Seufzen entwich ihrer Kehle.

Wieder blieb, als er sich erneut runtergeküsst hatte, seine Zunge in der Kuhle ihres Bauchnabels hängen. Ihre Haut schmeckte salzig.

Er kniete sich vor ihr hin und sie konnte seinen Atem an ihrer Scheide spüren. Sie fühlte, wie Flüssigkeit ihrem Körper entwich und ihr Höschen benetzte. Es machte sie schier wahnsinnig. Ihr Puls raste und ihr Atem hatte sich beschleunigt.

"Oooooh. Hast du das da auch gelernt?"

Er antwortete nicht.

Mit einem Ruck zog er ihren Slip runter.

Nun stand sie völlig nackt vor ihm. Verspielt rollte sie eine Haarsträhne auf ihren Fingern und fuhr dann mit den Händen ihren Körper hinab. Sie wollte ihn in sich spüren. Ihr Verlangen hatte den Höhepunkt erreicht. Nein, sie konnte sich nicht mehr länger zurückhalten.

Viel zu lange schon war es her, seit sie das letzte Mal vereint waren. Sie sehnte sich nach ihm … träumte von ihm. Ihre Hände wanderten zu seiner Hose, sie öffnete langsam den Knopf.

Michael konnte nicht mehr länger warten, sie machte ihn wahnsinnig, als sie langsam den Knopf öffnete und den Reißverschluss herunter zog, um die Wölbung in seiner Hose zu befreien. Es ging ihm alles viel zu langsam.

Sie zog seine Hose direkt mit seinen Boxershorts runter. Ihre Augen weiteten sich, als sie sah, was sie da freiließ und sie musste grinsen. Mit Freude stellte sie fest, dass das alles nicht so ohne weiteres an ihm vorbeigegangen war.

Sie blickte hoch und sah, wie das Feuer in Michaels Augen aufloderte. Wie sie es liebte, dies zu sehen.

Ihre beiden Handgelenke festhaltend, drückte er sie gegen die Wand. Automatisch hob sie ihre Hüften und schlang ihre Beine um seinen Körper. Ja, sie sehnte sich danach, wieder vollkommen mit ihm vereint zu sein.

Ihre Lippen trafen sich erneut, als er in sie eindrang und er fing somit ein lautes Stöhnen ab, das von ihr kam. Es erregte ihn noch mehr, wenn möglich, wenn er sie so hörte. Sie spürte ihn in sich und schlang ihre Arme um seinen Hals. Sie wollte, dass er sich bewegte.

Ihre Hüften begannen zu kreisen, sie spürte die kalte Wand an ihrem Rücken und schloss ihre Augen, genoss dieses Gefühl. Dieses Gefühl, ihn endlich wieder in sich spüren zu können. Ihr heißer Körper wurde gegen die kühle Wand gedrückt und erzeugte eine Gänsehaut auf ihrem Körper. Dann begann er sich in einem langsamen Rhythmus in ihr zu bewegen, er zog sich ganz aus ihrem Körper zurück, um sofort wieder in sie hinein zu stoßen.

Mit den Händen stützte er sich an der Wand ab und genoss das Gefühl, in ihr zu sein. Sein Puls raste und er spürte auch ihren warmen, schnellen Atem auf seiner Haut.

Ihr Körper fing an zu kribbeln, es durchströmte sie. Sie dachte, dass ihr Herz, wenn es noch schneller schlüge, zerspringen würde. Sie roch seinen Duft und nahm ihn völlig in sich auf.

Ihre Körper begannen zu beben und eine Gänsehaut hatte sich auf ihnen ausgebreitet.

Er wurde schneller und spürte, wie sie feuchter wurde, was ihm das Eindringen erleichterte.

Ihre Küsse wurden intensiver, waren wild und leidenschaftlich. Er spürte, wie ein Glücksgefühl ihn durchströmte und er nahe war, seinen Höhepunkt zu erreichen. Mit einem Blick auf ihr Gesicht wusste er, dass sie ebenfalls bald soweit sein würde.

Also beschleunigte er sein Tempo noch ein wenig und sie mussten sich zusammenreißen, nicht zu schreien, als sie gemeinsam ihren Höhepunkt erreichten.

Sie lächelten sich an und er küsste ihr die Schweißperlen von ihrem hübschen Gesicht, fuhr mit seinen Händen durch ihre Haare. Bei diesen zärtlichen Berührungen schloss sie ihre Augen und genoss es, ihn noch für eine kurze Zeit in sich zu spüren.

Dann lösten sie sich laut atmend voneinander.

Erschöpfung lag in ihren Augen, als sich ihr Puls mit jedem Atemzug wieder etwas beruhigte. Es musste so aussehen, als ob nie etwas geschehen wäre, wenn sie die Kabine verließen.

Maria hob ihren Slip auf und zog ihn an, ihre Beine zitterten noch immer. Auch Michael zog seine beiden Hosen hoch und schloss sie wieder.

Er betrachtete sie, als er sich nach seinem Hemd bückte. Sie bewegte sich geschmeidig wie eine Katze. Er zog das Hemd an und schloss die noch verbliebenen Knöpfe. Die anderen sammelte er auf und hielt kurz seine Hand darüber, nun saßen sie wieder an ihrem rechtmäßigen Platz. Maria hatte ihr Kleid übergezogen und betrachtete sich nun im Spiegel.

War noch etwas anders, als zuvor? Ihre Haare waren ein wenig zerwuschelt. Sie kämmte mit ihren Fingern durch. Nun war alles wie vorher, als wäre nie etwas passiert.

"Ich gehe zuerst raus, du folgst mir nach einer Minute", erklärte Maria und gab ihm noch einen kurzen Kuss. Sie schloss die Tür auf, lächelte ihn an und machte die Kabinentür wieder hinter sich zu.

Versucht, ein ernstes Gesicht zu machen, ging sie an den Reihen vorbei, bis sie wieder an ihrem Platz angekommen war und sich hinsetzte. Gut, keiner schien etwas bemerkt zu haben. Viele schliefen oder hörten Musik mit ihren Kopfhörern. Die wenigen, die wach waren, hatten offensichtlich nichts mitbekommen. Sie atmete erleichtert auf.

Kurz nach ihr kam auch Michael und setzte sich, als wäre nichts gewesen, auf seinen Platz neben Maria. Er warf ihr ein verstohlenes Lächeln zu, während seine Augen noch immer diesen glücklichen Glanz besaßen.